Discussion:
Unterhaltszahlung einstellbar wegen ... ??
(zu alt für eine Antwort)
ulli
2008-12-04 16:40:03 UTC
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Raw Message
Hallo allerseits!

Ich möchte bescheiden anfragen, ob jemand von Euch Kenntnis darüber
besitzt, unter ob ein unterhaltspflichtiger Vater Unterhaltszahlungen
aus bestimmten Gründen einstellen bzw. verweigern kann und wenn ja,
welche Gründe dazu bsw. vorliegen müssten.
In meinem Falle liegen mir Informationen über den Besitz eines PKW,
sowie die Haltung eines Hundes vor, bei denen mir der Eindruck entsteht,
das ich sowohl das Eine, wie auch das Andere ungewollt und ohne
Einverständnis mitfinanziere.
Nun erhalte ich einen UVG-Bogen nach dem Anderen und werde über
Aufwendungen in Höhe von etwas mehr als 6000 Euro informiert.
Woher nehmen und nicht stehlen, frage ich mich da.

Andere Frage am Rande: Ist es mir möglich, über jeden verwendeten Cent
meiner Zahlungen Quittungen zu fordern ?


Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

Beste Grüße,
Ulli
ap
2008-12-04 19:50:03 UTC
Permalink
Raw Message
Post by ulli
Hallo allerseits!
Ich möchte bescheiden anfragen, ob jemand von Euch Kenntnis darüber
besitzt, unter ob ein unterhaltspflichtiger Vater Unterhaltszahlungen
aus bestimmten Gründen einstellen bzw. verweigern kann und wenn ja,
welche Gründe dazu bsw. vorliegen müssten.
Wenn das Kind volljährig ist und sich in keiner Ausbildung befindet oder
nicht studiert, dann brauchst du nicht mehr zahlen.
Post by ulli
In meinem Falle liegen mir Informationen über den Besitz eines PKW,
sowie die Haltung eines Hundes vor, bei denen mir der Eindruck entsteht,
das ich sowohl das Eine, wie auch das Andere ungewollt und ohne
Einverständnis mitfinanziere.
Was Deine Ex mit der Kohle macht, geht dich nichts an.
Und wenn die sich davon 100 Hamster kauft - geht das Dich nichts an.
Post by ulli
Andere Frage am Rande: Ist es mir möglich, über jeden verwendeten Cent
meiner Zahlungen Quittungen zu fordern ?
Sonst geht's gut, ja?

Greetings
ap
W. H. Greiner
2008-12-04 20:45:03 UTC
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Raw Message
On Thu, 4 Dec 2008 19:50:03 +0000 (UTC), "ap"
Post by ap
Post by ulli
Andere Frage am Rande: Ist es mir möglich, über jeden verwendeten Cent
meiner Zahlungen Quittungen zu fordern ?
Sonst geht's gut, ja?
Ein bißchen mehr Geduld mit so einem armen Newcomer, bitte...

Sein Anliegen ist immerhin verständlich und würde anderswo in unserem
Rechtswesen sicherlich auch Gehör finden. Wir haben leider immer noch
nicht genug gegen die Feminazi-Propaganda anrennen können, daß man die
himmelschreienden Zustände in diesem Teil unseres "Rechts"sytems als
allgemein bekannt voraussetzen könnte.

Gruß, Wally
ap
2008-12-05 18:10:03 UTC
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Raw Message
Hallo Tante Wally :-)
Post by W. H. Greiner
On Thu, 4 Dec 2008 19:50:03 +0000 (UTC), "ap"
Post by ap
Post by ulli
Andere Frage am Rande: Ist es mir möglich, über jeden verwendeten Cent
meiner Zahlungen Quittungen zu fordern ?
Sonst geht's gut, ja?
Ein bißchen mehr Geduld mit so einem armen Newcomer, bitte...
Sein Anliegen ist immerhin verständlich und würde anderswo in unserem
Rechtswesen sicherlich auch Gehör finden. Wir haben leider immer noch
nicht genug gegen die Feminazi-Propaganda anrennen können, daß man die
himmelschreienden Zustände in diesem Teil unseres "Rechts"sytems als
allgemein bekannt voraussetzen könnte.
Ich habe ja nun für vieles Verständniss. Das einer meckert, wenn er zahlen
muss, kann ich gut verstehen. Auch über die Höhe der Summe, usw. Aber das
die EX nun detaliert belegen soll wofür sie das Geld ausgibt, das ist schon
der Hammer!
Warum seine EX nun eine EX ist, weiss manN nicht. ManNche Frauen trennen
sich, weil sie nicht mehr kontrolliert werden wollen....

Oder?

Gruß
Onkel ap
Patrick Teubner
2008-12-05 22:05:16 UTC
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Raw Message
Post by ap
Ich habe ja nun für vieles Verständniss. Das einer meckert, wenn er zahlen
muss, kann ich gut verstehen. Auch über die Höhe der Summe, usw. Aber das
die EX nun detaliert belegen soll wofür sie das Geld ausgibt, das ist schon
der Hammer!
Warum seine EX nun eine EX ist, weiss manN nicht. ManNche Frauen trennen
sich, weil sie nicht mehr kontrolliert werden wollen....
Nein, das ist Methode. Jede dumme Frauenzeitschrift rät dazu und
malt die Rechte der Frau in rosa Farben.

So ein gewieftes Weibsstück legt es darauf an, ins gemachte Nest
zu fallen und sich absichtlich vögeln zu lassen, damit der ewig
dumme Mann an Ende noch mehr draufzahlen darf. Nur weil gerade
dieses absichtlich gebärende faule Stück Frauensfleisch planvoll
nie mehr arbeiten will.

Wenn du dich unterkriegen lassen willst und nie nachfragst. Bitte.
Frank Burmeister
2008-12-05 00:25:03 UTC
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Raw Message
Post by ulli
Hallo allerseits!
Ich möchte bescheiden anfragen, ob jemand von Euch Kenntnis darüber
besitzt, unter ob ein unterhaltspflichtiger Vater Unterhaltszahlungen
aus bestimmten Gründen einstellen bzw. verweigern kann und wenn ja,
welche Gründe dazu bsw. vorliegen müssten.
Erstmal grundsätzlich nein.
Die Gerichte sind äußerst erfinderisch in die rein rechnerische
herbeiführung von Buchgeld: Voller Unterhalt ist in der Fiktion immer
drin. Ich kenne Urteile, da wurden weitere Kinder weg-fiktioniert und
Arbeitsplätze 100te km verlagert und noch ein Nebenjob hinzugedichtet.
Alle drei Fälle sogar in einem (OLG-)Urteil.

Klagen lohnt nicht, eher pfänden lassen und Privatinsolvenz.
Post by ulli
In meinem Falle liegen mir Informationen über den Besitz eines PKW,
sowie die Haltung eines Hundes vor, bei denen mir der Eindruck entsteht,
das ich sowohl das Eine, wie auch das Andere ungewollt und ohne
Einverständnis mitfinanziere.
Ja, und? Wird jetzt jeder andere sagen. Du hast leider keinen Einfluss
darauf, was mit dem Geld passiert. Frage mal gut verdienende mit einer
Ex in Hartz IV, dann weisst du erstmal, was in Deutschland Kinder wert
sind.
Post by ulli
Nun erhalte ich einen UVG-Bogen nach dem Anderen und werde über
Aufwendungen in Höhe von etwas mehr als 6000 Euro informiert.
Woher nehmen und nicht stehlen, frage ich mich da.
UVG Bogen? Unterhalts Vorschuss Gesetz?
Was sind das für Aufwendungen? Zeiten in denen du nicht oder nicht
alles zahlen konntest?

Bestanden denn in diesen Zeiträumen titulierte Forderungen? Wenn ja,
musst du das zurückzahlen oder melde eine Privatinsolvenz an.
Post by ulli
Andere Frage am Rande: Ist es mir möglich, über jeden verwendeten Cent
meiner Zahlungen Quittungen zu fordern ?
Nein. In diesem Land darf man mit Unterhalt machen, was man will.

Gruß
Frank B.
Andreas Viehrig
2008-12-05 09:40:02 UTC
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Raw Message
Post by Frank Burmeister
Post by ulli
Ich möchte bescheiden anfragen, ob jemand von Euch Kenntnis darüber
besitzt, unter ob ein unterhaltspflichtiger Vater Unterhaltszahlungen
aus bestimmten Gründen einstellen bzw. verweigern kann und wenn ja,
welche Gründe dazu bsw. vorliegen müssten.
Erstmal grundsätzlich nein.
Die Gerichte sind äußerst erfinderisch in die rein rechnerische
herbeiführung von Buchgeld: Voller Unterhalt ist in der Fiktion immer
drin. Ich kenne Urteile, da wurden weitere Kinder weg-fiktioniert und
Arbeitsplätze 100te km verlagert und noch ein Nebenjob hinzugedichtet.
Alle drei Fälle sogar in einem (OLG-)Urteil.
Klagen lohnt nicht, eher pfänden lassen und Privatinsolvenz.
Mit der Privatinsolvenz darf man allerdings warten, bis die
Unterhaltspflicht beendet ist, denn eine der Bedingungen der
Privatinsolvenz ist, daß keine neuen Schulden hinzukommen.
Post by Frank Burmeister
Post by ulli
Nun erhalte ich einen UVG-Bogen nach dem Anderen und werde über
Aufwendungen in Höhe von etwas mehr als 6000 Euro informiert.
Woher nehmen und nicht stehlen, frage ich mich da.
UVG Bogen? Unterhalts Vorschuss Gesetz?
Was sind das für Aufwendungen? Zeiten in denen du nicht oder nicht
alles zahlen konntest?
Bestanden denn in diesen Zeiträumen titulierte Forderungen? Wenn ja,
musst du das zurückzahlen oder melde eine Privatinsolvenz an.
Vielleicht möchtest Du Dich mal über die Dinge informieren, die Du so
vollmundig als angeblich so einfach darstellst. Siehe oben.

Selbst ein Vollstreckungsverzicht des geldeintreibenden Jugendamtes - etwa
bei einem Unterhaltsschuldner, dem man keine Arbeitspflicht auferlegen kann
(Frührentner o. ä.) - ist noch immer keine Garantie dafür, daß der
Vollstreckungsverzicht bestehen bleibt, bis die Unterhaltspflicht endet.

Wer eine Privat-Inso anstrebt, sollte aber sicher sein, daß keine neuen
Schulden hinzukommen, sonst kann er das knicken, weil die
Restschuldbefreiung am Ende sonst nämlich nicht stattfindet.

Und so wie die Lage bzgl. Unterhalt in D allg. ist, darfst Du davon
ausgehen, daß a) die geldeintreibende Kasse eine Restschuldbefreiung mit
allen Mitteln zu verhindern suchen wird und b) ein Vollstreckungsgericht
bei Unterhaltsschulden ganz besonders genau hinschauen wird.

Andi
--
"Wahrheiten sind Illusionen, von denen wir aber vergessen haben,
daß sie welche sind."

[Friedrich Nietzsche]
Frank Burmeister
2008-12-05 22:05:16 UTC
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Raw Message
Post by Andreas Viehrig
Mit der Privatinsolvenz darf man allerdings warten, bis die
Unterhaltspflicht beendet ist, denn eine der Bedingungen der
Privatinsolvenz ist, daß keine neuen Schulden hinzukommen.
Das stimmt so nicht.
Post by Andreas Viehrig
Wer eine Privat-Inso anstrebt, sollte aber sicher sein, daß keine neuen
Schulden hinzukommen, sonst kann er das knicken, weil die
Restschuldbefreiung am Ende sonst nämlich nicht stattfindet.
Die Restschuldbefreiung betrifft auch nur die bis zum Zeitpunkt des
Insolvenzantrages aufgelaufenen Schulden und die Fallen auch in die
Restschuldbefreiung.

Problematisch ist prinzipiell nur die Anhäufung neuer
Unterhaltsschulden: Diese laufen weiterhin auf, unterliegen aber
während der Wohlverhaltensphase dem Vollstreckungsverbot.
Post by Andreas Viehrig
Und so wie die Lage bzgl. Unterhalt in D allg. ist, darfst Du davon
ausgehen, daß a) die geldeintreibende Kasse eine Restschuldbefreiung mit
allen Mitteln zu verhindern suchen wird und b) ein Vollstreckungsgericht
bei Unterhaltsschulden ganz besonders genau hinschauen wird.
Die Vollstreckungsgerichte schauen mit Sicherheit nicht anders bei
Unterhaltsschulden als bei anderen Schulden.

Frank B.
Patrick Teubner
2008-12-05 22:15:15 UTC
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Raw Message
Post by ulli
Hallo allerseits!
Ich möchte bescheiden anfragen, ob jemand von Euch Kenntnis darüber
besitzt, unter ob ein unterhaltspflichtiger Vater Unterhaltszahlungen
aus bestimmten Gründen einstellen bzw. verweigern kann und wenn ja,
welche Gründe dazu bsw. vorliegen müssten.
In meinem Falle liegen mir Informationen über den Besitz eines PKW,
sowie die Haltung eines Hundes vor, bei denen mir der Eindruck entsteht,
das ich sowohl das Eine, wie auch das Andere ungewollt und ohne
Einverständnis mitfinanziere.
Nun erhalte ich einen UVG-Bogen nach dem Anderen und werde über
Aufwendungen in Höhe von etwas mehr als 6000 Euro informiert.
Woher nehmen und nicht stehlen, frage ich mich da.
Andere Frage am Rande: Ist es mir möglich, über jeden verwendeten Cent
meiner Zahlungen Quittungen zu fordern ?
Über Antworten würde ich mich sehr freuen.
Beste Grüße,
Ulli
Immo bist du nur zu den Unterhaltszahlungen verpflichtet, die
das Familiengericht ausgehandelt hat.

Wenn du den Eindruck hast, das du einen exquisiten Lebenswandel
der Ex und eines Kindes finanzieren sollst, so solltest du das
gerichtlich prüfen lassen und die Zahlungen nach Absprache mit
einem Anwalt reduzieren, damit Frau erstmal wieder auf den
Teppich kommt.

Andererseits kann es manchmal sein, dass Frau so sparsam lebt,
sich ein Auto und einen Hund leisten zu können. Solange sie
keinen Oberklasse BMW oder Benz vor der Türe stehen hat, ist
noch alles im Lot.

Sie muß dir über Ausgaben eigentlich kein Buch führen. Sollte
sie offensichtlich luxuriös über die Stränge schlagen, empfiehlt
es sich über deinen Anwalt einen Privatdetektiv einzuschalten um
Klarheit zu schaffen, die vor Gericht verwendbar ist.

UVG-Bögen immer dem Anwalt zu Prüfung vorlegen.


Hierzu:
http://www.familienhandbuch.de/cmain/f_Fachbeitrag/a_Rechtsfragen/s_252.html


6000 SchluderEuro für frauliche Sonderausgaben sind erstmal
nicht dein Problem. Kein Kinderzimmer ist so teuer.
http://www.altenburgerland.de/sixcms/detail.php?id=13153&_nav_id1=4868&_nav_id2=4941&_nav_id3=12637&_lang=de

UVG beiträge:

für Kinder von 0 -- 5 Jahren monatlich 125,00 ÊUR
für Kinder von 6 -- 11 Jahren monatlich 168,00 EUR

Wie lange wird Unterhaltsvorschuss gezahlt ?
Der UVG wird längstens für 72 Monate gezahlt.

Die Zahlung endet spätestens, wenn das Kind 12 Jahre alt wird.
Dies gilt auch, wenn die Unterhaltsleistung noch nicht die volle
72 Monate gezahlt worden ist.

Patrick
ulli
2008-12-06 17:50:03 UTC
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Raw Message
Post by ulli
Hallo allerseits!
Ich möchte bescheiden anfragen, ob jemand von Euch Kenntnis darüber
besitzt, unter ob ein unterhaltspflichtiger Vater Unterhaltszahlungen
aus bestimmten Gründen einstellen bzw. verweigern kann und wenn ja,
welche Gründe dazu bsw. vorliegen müssten.
[...]


Ich danke für die Antworten der Anwesenden. Auch für die des guten "ap".
Werde jetzt aber nicht weiter darauf eingehen. Das würde zu weit führen.

Vielen lieben Dank!

Ulli
ap
2008-12-09 21:30:03 UTC
Permalink
Raw Message
Post by ulli
Ich danke für die Antworten der Anwesenden. Auch für die des guten "ap".
Werde jetzt aber nicht weiter darauf eingehen. Das würde zu weit führen.
Deine Bewerggründe für den Wunsch nach der totalen Überwachung wüsste ich
schon gerne.

Zu weit würde das nicht führen, es dient der Aufklärung und vielleicht am
Ende sogar dir?!

Gruß
ap
ulli
2008-12-10 21:35:02 UTC
Permalink
Raw Message
Post by ap
Post by ulli
Ich danke für die Antworten der Anwesenden. Auch für die des guten "ap".
Werde jetzt aber nicht weiter darauf eingehen. Das würde zu weit führen.
Deine Bewerggründe für den Wunsch nach der totalen Überwachung wüsste ich
schon gerne.
Zu weit würde das nicht führen, es dient der Aufklärung und vielleicht am
Ende sogar dir?!
Es geht nicht um die totale Kontrolle. Bin kein Kontrollfuzzy!
Es geht schlicht um tiefgreifendes Misstrauen gegen eine Frau, die weder
lebens- noch erziehungsfähig ist und es für besser hält, sich bei jedem
kleinen Problem nicht an den Vater ihres Sohnes, sondern ans Jugendamt
zu wenden.

Ulli
Sebastian Karkus
2008-12-10 22:05:02 UTC
Permalink
Raw Message
Hallo,
Post by ulli
Post by ap
Post by ulli
Ich danke für die Antworten der Anwesenden. Auch für die des guten "ap".
Werde jetzt aber nicht weiter darauf eingehen. Das würde zu weit führen.
Deine Bewerggründe für den Wunsch nach der totalen Überwachung wüsste ich
schon gerne.
Zu weit würde das nicht führen, es dient der Aufklärung und vielleicht am
Ende sogar dir?!
Es geht nicht um die totale Kontrolle. Bin kein Kontrollfuzzy!
Es geht schlicht um tiefgreifendes Misstrauen gegen eine Frau, die weder
lebens- noch erziehungsfähig ist und es für besser hält, sich bei jedem
kleinen Problem nicht an den Vater ihres Sohnes, sondern ans Jugendamt
zu wenden.
Sei doch froh, dass sie sich überhaupt an dieses unfähige Amt wendet, damit
irgendein Stubenhocker sich bei Langeweile zumindest eine Notitz macht!
--
Gruss
Sebastian
ulli
2008-12-12 16:50:03 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Sebastian Karkus
Post by ulli
Es geht nicht um die totale Kontrolle. Bin kein Kontrollfuzzy!
Es geht schlicht um tiefgreifendes Misstrauen gegen eine Frau, die weder
lebens- noch erziehungsfähig ist und es für besser hält, sich bei jedem
kleinen Problem nicht an den Vater ihres Sohnes, sondern ans Jugendamt
zu wenden.
Sei doch froh, dass sie sich überhaupt an dieses unfähige Amt wendet, damit
irgendein Stubenhocker sich bei Langeweile zumindest eine Notitz macht!
Ja nee, is' klar (Frei nach Atze)

Na ja, wenn man das mal so betrachtet, sie könnte die Probleme ja auch
ignorieren ;=)

Ulli
Wolfgang Eckle
2009-02-03 22:25:08 UTC
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Raw Message
Post by Sebastian Karkus
Post by ulli
Es geht nicht um die totale Kontrolle. Bin kein Kontrollfuzzy!
Es geht schlicht um tiefgreifendes Misstrauen gegen eine Frau, die weder
lebens- noch erziehungsfähig ist und es für besser hält, sich bei jedem
kleinen Problem nicht an den Vater ihres Sohnes, sondern ans Jugendamt
zu wenden.
Sei doch froh, dass sie sich überhaupt an dieses unfähige Amt wendet, damit
irgendein Stubenhocker sich bei Langeweile zumindest eine Notitz macht!
Froh, dass das Kind in den Brunnen geworfen wird?
Willst du deren Finanzierung ernsthaft gut heißen :->?
Ich nicht!
Die Einbeziehung des JA bewirkt höchst selten andere als negative
Einflüsse auf das "Kindeswohl", an dem vorgeblich sich alles ausrichtet.
Egal eigentlich, ficht mich auch bald nicht mehr an, bin so gut wie weg.


Wolfgang
--
Post by Sebastian Karkus
Ich bin hier der einzige ehrliche weit und breit.
Arne Luft in de.soc.wirtschaft,de.soc.verkehr,de.soc.umwelt
am 31. Dez. 2008, MID: <***@4ax.com>
Sebastian Karkus
2009-02-04 17:25:04 UTC
Permalink
Raw Message
Hallo,
Post by Wolfgang Eckle
Post by Sebastian Karkus
Post by ulli
Es geht nicht um die totale Kontrolle. Bin kein Kontrollfuzzy!
Es geht schlicht um tiefgreifendes Misstrauen gegen eine Frau, die weder
lebens- noch erziehungsfähig ist und es für besser hält, sich bei jedem
kleinen Problem nicht an den Vater ihres Sohnes, sondern ans Jugendamt
zu wenden.
Sei doch froh, dass sie sich überhaupt an dieses unfähige Amt wendet, damit
irgendein Stubenhocker sich bei Langeweile zumindest eine Notitz macht!
Froh, dass das Kind in den Brunnen geworfen wird?
Nö - froh sein, dass dieser Schwachflug wenigstens halbwegs dokumentiert
wird.
Post by Wolfgang Eckle
Willst du deren Finanzierung ernsthaft gut heißen :->?
Ich nicht!
Ich auch nicht - aber wir sind nicht in England und wir sind nicht
FathersForJustice, dass wir hier in diesem Land ein Gehör für die
stattfindende Schweinerei finden würden.
Post by Wolfgang Eckle
Die Einbeziehung des JA bewirkt höchst selten andere als negative
Einflüsse auf das "Kindeswohl", an dem vorgeblich sich alles ausrichtet.
Egal eigentlich, ficht mich auch bald nicht mehr an, bin so gut wie weg.
Du sprichst hier vielen aus der Seele und es ändert nichts.
Post by Wolfgang Eckle
Wolfgang
--
Gruss
Sebastian
Sebastian Karkus
2009-02-04 22:55:06 UTC
Permalink
Raw Message
Hallo,
[....]
Post by Sebastian Karkus
Post by Wolfgang Eckle
Post by Sebastian Karkus
Sei doch froh, dass sie sich überhaupt an dieses unfähige Amt wendet, damit
irgendein Stubenhocker sich bei Langeweile zumindest eine Notitz macht!
Froh, dass das Kind in den Brunnen geworfen wird?
Nö - froh sein, dass dieser Schwachflug wenigstens halbwegs dokumentiert
wird.
JFTR, das liest doch später sowieso niemand mehr.
Die Kinder werden sich hoffentlich sinnvollere Gedanken machen!
Oh - das überlassen wir denen mal. Ich konserviere hier auch alles und
werde es ihm irgendwann übergeben und dann wird mein Sohn selbst
entscheiden, ob er sich das Material und die "Best of" seiner Mutter (und
mir) durchlesen, anhören und anschauen will :)
Post by Sebastian Karkus
Post by Wolfgang Eckle
Willst du deren Finanzierung ernsthaft gut heißen :->?
Ich nicht!
Ich auch nicht - aber wir sind nicht in England und wir sind nicht
FathersForJustice, dass wir hier in diesem Land ein Gehör für die
stattfindende Schweinerei finden würden.
Hierzulande stößt man auch nur auf Taube. In allen größeren
Organisationen wird das wohlfeile Kuschen propagiert, nur um ja keine
weiteren Ausraster zu provozieren.
Einer Provokation bedarf es freilich gar nicht, die nächste Runde wird
in jedem Falle eingeläutet werden.
Auf meine Vorschläge, die harte Tour zu gehen, erntete ich
ausschließlich negative Resonanzen.
Naja - schau dir mal die Aktionen hier an. Da ist ein Mathieu Carrere (ich
hoffe, der Name ist richtig geschrieben), der sich ans Kreuz nageln lässt.
Was in den Medien und Köpfen der Leute bleibt ist, dass er in Bau geht,
vermutlich nicht ganz sauber tickt und/oder sich nach oben pushen wollte.
Der Sinn und Zweck der Aktion wird nur in den entsprechenden Kreisen
erläutert. Ergo. Aktion, die nichts brachte.
Ein Vater bringt Frau&Kinder mit. Versendet davor einen Abschiedsbrief,
indem er seine Gedanken irgendwie aufschreibt, da er scheinbar mit der
Trennung nicht fertig wird und irgendwie druchdreht.
Weder wird dieser Brief in den Medien auch nur ansatzweise zitiert und von
der Webseite wird er vor den Medienmeldungen entfernt.
Auch eine extreme und sinnlose Reaktion.
Jürgen Fischer geht in den Bau, sein Fall wird im Dritten in einem 5
Minuten Trailer erklärt.
Usw...

Eine alleinerziehende Mutter geht in eine Fernsehshow und bellt mit ihrer
eigenen Mutter einen potentiellen Erzeuger an mit den Worten, er würde das
Kind nie sehen - egal, was das Jugendamt und Gericht sagt.
Man diskutiert über das Geld, denn das andere ist irgendwie eine deutsche
Tradition und gar nicht diskussionswürdig. Nicht einmal ansatzweise
Wunderung über die Auswirkungen solcher Umgangsverweigerungen werden
erläutert, da es hier halt "normal" ist.

Wie schaut also deine "harte Tour" aus?
Sieht man sich das bei den Briten an wird schnell klar, dass eben genau
diese Vorgehensweise die einzig erfolgversprechende ist.
Greenpeace funktioniert auch nicht, weil sie sich an die Regeln halten,
sondern sie brechen.
Was schlägst du vor?
Post by Sebastian Karkus
Post by Wolfgang Eckle
Die Einbeziehung des JA bewirkt höchst selten andere als negative
Einflüsse auf das "Kindeswohl", an dem vorgeblich sich alles ausrichtet.
Egal eigentlich, ficht mich auch bald nicht mehr an, bin so gut wie weg.
Du sprichst hier vielen aus der Seele und es ändert nichts.
Warum beziehst du das JA dann ein?
Ich versteh's net.
Damit das Pack arbeit hat und sich nicht nur selbst verwaltet.
Wolfgang
--
Gruss
Sebastian
Wolfgang Eckle
2009-02-05 23:15:04 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Sebastian Karkus
Post by Sebastian Karkus
Post by Wolfgang Eckle
Post by Sebastian Karkus
Sei doch froh, dass sie sich überhaupt an dieses unfähige Amt wendet, damit
irgendein Stubenhocker sich bei Langeweile zumindest eine Notitz macht!
Froh, dass das Kind in den Brunnen geworfen wird?
Nö - froh sein, dass dieser Schwachflug wenigstens halbwegs dokumentiert
wird.
JFTR, das liest doch später sowieso niemand mehr.
Die Kinder werden sich hoffentlich sinnvollere Gedanken machen!
Oh - das überlassen wir denen mal. Ich konserviere hier auch alles und
werde es ihm irgendwann übergeben und dann wird mein Sohn selbst
entscheiden, ob er sich das Material und die "Best of" seiner Mutter (und
mir) durchlesen, anhören und anschauen will :)
Das sollte dir auch unbenommen bleiben. :)
Post by Sebastian Karkus
[...]
Wie schaut also deine "harte Tour" aus?
Ich gehe zunächst davon aus, dass es kaum etwas zu verlieren oder zu
gewinnen gibt. Wir sind den Lügengeschichten der KM ausgeliefert auf
Gedeih oder Verderb. Der "Kampf" um die Kinder ist in den allermeisten
Fällen einer gegen Windmühlen. Die wenigen Ausnahmen beschränken sich
auf Fälle, in denen dem Muttertier Alkoholabhängigkeit o.ä. bewiesen wird.
Aus diesen Gründen lehne ich es rundweg ab, mich auf mündliche
Vereinbarungen mit der KM einzulassen, irgendwelche Kompromisse bei den
Umgangsterminen ohne schriftliches Attest einzugehen, zusätzliche
Einmalzahlungen ohne _vorherige_ Belegvorlage zu leisten, meine
Einkommensbescheinigungen ohne richterliche Anordnung vorzulegen usw.
Die vielfach empfohlene Kooperationsbereitschaft hat sich in meinem Fall
keineswegs bewährt und ich vermag dies bei Gericht auch darzulegen.

Nach mehrjährigem Umgang soll sie mal versuchen, mich zu erpressen, das
könnte auch fürchterlich nach hinten losgehen.
Die Kinder leiden so oder so unter dem Affentheater und ich kann es
leider nicht verhindern oder auch nur mildern.
Post by Sebastian Karkus
Sieht man sich das bei den Briten an wird schnell klar, dass eben genau
diese Vorgehensweise die einzig erfolgversprechende ist.
Greenpeace funktioniert auch nicht, weil sie sich an die Regeln halten,
sondern sie brechen.
Was schlägst du vor?
Das will wohl in jedem einzelnen Fall sorgfältig überlegt und
entschieden werden, aber bestimmt nicht hier ;-).
Ein Bestattungsunternehmen zu gründen wäre da nur eine von vielen
Möglichkeiten....
Post by Sebastian Karkus
[...]
Warum beziehst du das JA dann ein?
Ich versteh's net.
Damit das Pack arbeit hat und sich nicht nur selbst verwaltet.
Hm, und damit schadest du ihnen? Ich denke eher du legitimierst sie
dadurch und sorgst womöglich für neue Planstellen :(.


Wolfgang
--
Post by Sebastian Karkus
Ich bin hier der einzige ehrliche weit und breit.
Arne Luft in de.soc.wirtschaft,de.soc.verkehr,de.soc.umwelt
am 31. Dez. 2008, MID: <***@4ax.com>
Sebastian Karkus
2009-02-06 08:15:02 UTC
Permalink
Raw Message
Hallo,
Post by Wolfgang Eckle
Post by Sebastian Karkus
Post by Sebastian Karkus
Post by Wolfgang Eckle
Post by Sebastian Karkus
Sei doch froh, dass sie sich überhaupt an dieses unfähige Amt wendet, damit
irgendein Stubenhocker sich bei Langeweile zumindest eine Notitz macht!
Froh, dass das Kind in den Brunnen geworfen wird?
Nö - froh sein, dass dieser Schwachflug wenigstens halbwegs dokumentiert
wird.
JFTR, das liest doch später sowieso niemand mehr.
Die Kinder werden sich hoffentlich sinnvollere Gedanken machen!
Oh - das überlassen wir denen mal. Ich konserviere hier auch alles und
werde es ihm irgendwann übergeben und dann wird mein Sohn selbst
entscheiden, ob er sich das Material und die "Best of" seiner Mutter (und
mir) durchlesen, anhören und anschauen will :)
Das sollte dir auch unbenommen bleiben. :)
Post by Sebastian Karkus
[...]
Wie schaut also deine "harte Tour" aus?
Ich gehe zunächst davon aus, dass es kaum etwas zu verlieren oder zu
gewinnen gibt.
Richtig.
Post by Wolfgang Eckle
Wir sind den Lügengeschichten der KM ausgeliefert auf
Gedeih oder Verderb.
Richtig - aber nur beim Kadi, denn das Umfeld weiss schon zu differenzieren
und irgendwie kommt das "ich wurd ja jahrelang verprügelt und der böse
Nachbar hat mir eh nur ins Fenster gestarrt beim Umziehen und der Rest ist
sowieso lala" nicht gut an, wenn man jahrelang gut miteinander konnte und
plötzlich sich diese Abgründe offenbaren nach einer Scheidung :)
Naja... sie ziehen dann meistens aus kleineren Dörfern weg und sind da
begehrt wie Fusspilz oder Zahnarztbesuch :)

Daher: Ich kann mit den Lügengeschichten meiner Ex sehr gut umgehen
mittlerweile, da ich mich nicht nur darüber inzwischen lustig machen kann,
sondern auch mittlerweile ihr eigenes Umfeld weiss, dass sie entweder unter
Suff, Drogen oder geistiger Verwirrtheit vieles erfinden musste.

Who cares? Dauert halt nur ein paar Jahre... :(
Post by Wolfgang Eckle
Der "Kampf" um die Kinder ist in den allermeisten
Fällen einer gegen Windmühlen. Die wenigen Ausnahmen beschränken sich
auf Fälle, in denen dem Muttertier Alkoholabhängigkeit o.ä. bewiesen wird.
Man munkelt, sie muss mit der Nadel im Arm, das Kind halb totgeschlagen und
zufällig von einem Kamerateam gefilmt worden sein, damit man einen Ansatz
hat, mit dem Mann vor Gericht gehen kann :)
Post by Wolfgang Eckle
Aus diesen Gründen lehne ich es rundweg ab, mich auf mündliche
Vereinbarungen mit der KM einzulassen, irgendwelche Kompromisse bei den
Umgangsterminen ohne schriftliches Attest einzugehen, zusätzliche
Einmalzahlungen ohne _vorherige_ Belegvorlage zu leisten, meine
Einkommensbescheinigungen ohne richterliche Anordnung vorzulegen usw.
Ääärm.. das ist aber nichts neues und was Mann eh nicht tun sollte...
Post by Wolfgang Eckle
Die vielfach empfohlene Kooperationsbereitschaft hat sich in meinem Fall
keineswegs bewährt und ich vermag dies bei Gericht auch darzulegen.
Können wir alle, vermutlich. Interessiert aber keine dumme Sau.
Post by Wolfgang Eckle
Nach mehrjährigem Umgang soll sie mal versuchen, mich zu erpressen, das
könnte auch fürchterlich nach hinten losgehen.
Es gehören ja zwei zum Erpressen: der andere muss sich erpressen lassen.
Weisst: Wenn meine Ex nun meint, das Kind wird nicht mehr an meinen Vater
rausgegeben, der ~15 km zu fahren hat und das für mich übernimmt, weil ich
mit ~250 km bei zu früh erscheinen auf die Sekunde bis zur Herausgabe
warten muss und bei Verspätung "Pech" hatte, dann ist das halt so. Das hat
das Hohlbrot mal mit ihrer noch hohleren Anwältin mal irgendwie ansatzweise
versucht zu schreiben. Irgendwie ist es dann aber doch besser, wenn Vater
den kleinen holt, denn dann hat Madamme frei und kann sich entfalten und
hat das lästige Kind nicht am Bein.

Irgendwie klappt das besser, seit dem man das ohne Dummgeseier mit Anwalt
auch mal solche gehirnkranken Aktionen einer Mutter hinnimmt.
Post by Wolfgang Eckle
Die Kinder leiden so oder so unter dem Affentheater und ich kann es
leider nicht verhindern oder auch nur mildern.
Kannst gar nichts tun und nur dem Kind erklären, dass wenn Mamas Erbse
wieder rund läuft, die Sache besser wird. Solange die Umlaufbahn aber
voller Zacken ist, wird es halt die Up&Downs geben, abhängig vom Gemüts-
und Geisteszustand der Mutter, wenn diese meint, ihren Lebensftust an dir
oder dem Kind auszuleben.
Post by Wolfgang Eckle
Post by Sebastian Karkus
Sieht man sich das bei den Briten an wird schnell klar, dass eben genau
diese Vorgehensweise die einzig erfolgversprechende ist.
Greenpeace funktioniert auch nicht, weil sie sich an die Regeln halten,
sondern sie brechen.
Was schlägst du vor?
Das will wohl in jedem einzelnen Fall sorgfältig überlegt und
entschieden werden, aber bestimmt nicht hier ;-).
Ein Bestattungsunternehmen zu gründen wäre da nur eine von vielen
Möglichkeiten....
:) Bestattungen-thailand.com?
(Leider eingestellt - hat irgendwer die Seite gesichert oder weiss
eigentlich, warum sie eingestellt wurde?)
Post by Wolfgang Eckle
Post by Sebastian Karkus
[...]
Warum beziehst du das JA dann ein?
Ich versteh's net.
Damit das Pack arbeit hat und sich nicht nur selbst verwaltet.
Hm, und damit schadest du ihnen?
Nee - aber sie müssen etwas anderes tun, als sich selbst mit sich selbst zu
beschäftigen!
Post by Wolfgang Eckle
Ich denke eher du legitimierst sie
dadurch und sorgst womöglich für neue Planstellen :(.
Selbst dann würde ich sie davon abhalten, sich selbst mit sich selbst zu
beschäftigen.
Post by Wolfgang Eckle
Wolfgang
--
Gruss
Sebastian
Wolfgang Eckle
2009-02-06 18:30:06 UTC
Permalink
Raw Message
Sebastian Karkus:
[...]
Post by Sebastian Karkus
Post by Wolfgang Eckle
Aus diesen Gründen lehne ich es rundweg ab, mich auf mündliche
Vereinbarungen mit der KM einzulassen, irgendwelche Kompromisse bei den
Umgangsterminen ohne schriftliches Attest einzugehen, zusätzliche
Einmalzahlungen ohne _vorherige_ Belegvorlage zu leisten, meine
Einkommensbescheinigungen ohne richterliche Anordnung vorzulegen usw.
Ääärm.. das ist aber nichts neues und was Mann eh nicht tun sollte...
Leider verhalten sich viele anders. Von Anwälten und
Selbsthilfeorganisationen wird oftmals empfohlen, sich auf eben solche
Spielchen einzulassen, um den eigenen 'guten Willen' zu zeigen.
Kurz nach der Trennung lässt man sich mangels anderer Informationen auch
darauf ein, so ging mir das auch.
Post by Sebastian Karkus
[...]
:) Bestattungen-thailand.com?
(Leider eingestellt - hat irgendwer die Seite gesichert oder weiss
eigentlich, warum sie eingestellt wurde?)
gefunden:
http://web.archive.org/web/20080116071037/www.bestattungen-thailand.com/
und zwar da:
http://www.trennungsfaq.de/forum/archive/index.php/thread-445.html
Post by Sebastian Karkus
[...]
Das war jetzt aber leicht ;)


Wolfgang
--
Post by Sebastian Karkus
Ich bin hier der einzige ehrliche weit und breit.
Arne Luft in de.soc.wirtschaft,de.soc.verkehr,de.soc.umwelt
am 31. Dez. 2008, MID: <***@4ax.com>
Jens Bastian
2009-02-06 18:20:06 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Sebastian Karkus
:) Bestattungen-thailand.com?
(Leider eingestellt - hat irgendwer die Seite gesichert oder weiss
eigentlich, warum sie eingestellt wurde?)
http://www.archive.org/index.php - da wurde auch o.g. Seite gespeichert.

Gruß,
Jens
Paul Schmitz-Josten
2009-02-06 18:40:13 UTC
Permalink
Raw Message
Wolfgang Eckle in <gmfp8u$rq0$***@online.de>:

<snip>
Post by Wolfgang Eckle
Aus diesen Gründen lehne ich es rundweg ab,
[...]
Post by Wolfgang Eckle
Einkommensbescheinigungen ohne richterliche Anordnung vorzulegen
Dieser Punkt hat mit dem "Kampf um das Kind" am Wenigsten zu tun,
und Deine Vorgehensweise ist wohl nur im Extremfall sinnvoll.

Normalerweise ist es IMHO besser, eine außergerichtliche Einigung über den
U zu treffen, und dazu gehört auch, freiwillig das Einkommen offenzulegen.
Der Vorteil daran ist, dass Du entweder um einen Titel herumkommst
oder ihn - freiwillig - in genau der Form abgeben kannst, wie Du es für
richtig hältst. Ich denke da an die Gestaltung des Betrages nach _Deiner_
Berechnung, vor allem aber an eine Befristung - z.B. zwei oder drei Jahre
(anschließend offene Neu-Verhandlung) und für Schlitzohren an den
Ausschluss der Gleitklausel. Das alles hast Du bei einem gerichtlichen
Titel, AKA Unterhaltsurteil, nicht. Der Richter wird die Schrauben anziehen
für die Ewigkeit, und bei jeder Änderung musst Du wieder dorthin dackeln.

Und wenn die Gegenseite Deinen freiwilligen Titel nicht akzeptiert,
haste wenigstens den Streitwert drastisch gesenkt.

Ciao,

Paul
Wolfgang Eckle
2009-02-06 20:30:04 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Paul Schmitz-Josten
<snip>
Post by Wolfgang Eckle
Aus diesen Gründen lehne ich es rundweg ab,
Einkommensbescheinigungen ohne richterliche Anordnung vorzulegen
Dieser Punkt hat mit dem "Kampf um das Kind" am Wenigsten zu tun,
Jep, aber der ist ja eh verloren.
Post by Paul Schmitz-Josten
und Deine Vorgehensweise ist wohl nur im Extremfall sinnvoll.
Die nächste Runde gleich nach der Werbeunterbrechung :->.
Post by Paul Schmitz-Josten
Normalerweise ist es IMHO besser, eine außergerichtliche Einigung über den
U zu treffen, und dazu gehört auch, freiwillig das Einkommen offenzulegen.
Der Vorteil daran ist, dass Du entweder um einen Titel herumkommst
Komme ich nicht mehr, er besteht, obwohl immer brav bezahlt wurde, die
KM jedoch auf einen Titel beharrte, so what?
Post by Paul Schmitz-Josten
oder ihn - freiwillig - in genau der Form abgeben kannst, wie Du es für
richtig hältst.
*Das* weiß ich jetzt, wo es zu spät ist, auch. Dem VAfK sei Dank, dass
ich den Vordruck vom JA quittiert habe. Sicher gibt es in dem Verein
auch Leute, die mich anders und besser beraten hätten können, war aber
alles schon, zu spät.
Post by Paul Schmitz-Josten
Ich denke da an die Gestaltung des Betrages nach _Deiner_
Berechnung, vor allem aber an eine Befristung - z.B. zwei oder drei Jahre
(anschließend offene Neu-Verhandlung) und für Schlitzohren an den
Ausschluss der Gleitklausel. Das alles hast Du bei einem gerichtlichen
Titel, AKA Unterhaltsurteil, nicht. Der Richter wird die Schrauben anziehen
für die Ewigkeit, und bei jeder Änderung musst Du wieder dorthin dackeln.
Ich gehe davon aus, dass du den VAfK kennst:
Solange die Kreisgruppen an dem immens wichtigen Punkt der Erstberatung
immer noch nicht wirklich funktionieren, geschweige denn mit dem BV
vernetzt wären....

Deine Ratschläge sind schon nicht verkehrt, aber die kommen für mich
allesamt viel zu spät und ich kann den Verein aus o.a. Gründen niemandem
mehr guten Gewissens empfehlen. Da gibt's noch sehr viel zu tun!
Post by Paul Schmitz-Josten
Und wenn die Gegenseite Deinen freiwilligen Titel nicht akzeptiert,
haste wenigstens den Streitwert drastisch gesenkt.
LOL. Und _wenn_ ich den ganzen Krempel hinschmeiße, mich zurückziehe,
meine -inzwischen zu belegende- mehrjährige Bespitzelung als Argument
für meine desaströse Situation usw. anführe, dann kann mir der
Streitwert wo genau nochmal vorbeigehen? - Richtig.

Sieh es mal so:
Als 'Normalverdiener' hast du von vornherein so wenig -oder so viel-,
dass du _ohne_ Trennung(en) schlapp über die Runden kommen könntest, im
Fall der Trennung jedoch keine PKH und somit auch keinen Fuß mehr auf
diese Erde bekommst.
In diesem Rechtssystem streckt dich eine Trennung unter diesen
Vorzeichen finanziell schlichtweg dahin.
In so einer Lage kann, darf und soll es mich nicht mehr interessieren,
an welcher Stelle ich noch Kosten im einstelligen Prozentbereich hätte
einsparen können, wozu?


Wolfgang
--
Post by Paul Schmitz-Josten
Ich bin hier der einzige ehrliche weit und breit.
Arne Luft in de.soc.wirtschaft,de.soc.verkehr,de.soc.umwelt
am 31. Dez. 2008, MID: <***@4ax.com>
Paul Schmitz-Josten
2009-02-09 12:05:04 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Wolfgang Eckle
Post by Paul Schmitz-Josten
<snip>
Post by Wolfgang Eckle
Aus diesen Gründen lehne ich es rundweg ab,
Einkommensbescheinigungen ohne richterliche Anordnung vorzulegen
Dieser Punkt hat mit dem "Kampf um das Kind" am Wenigsten zu tun,
Jep, aber der ist ja eh verloren.
Jep, aber das ist für mich kein Grund, beim U identisches Verhalten falsch
anzuwenden.
Post by Wolfgang Eckle
Post by Paul Schmitz-Josten
und Deine Vorgehensweise ist wohl nur im Extremfall sinnvoll.
Normalerweise ist es IMHO besser, eine außergerichtliche Einigung über den
U zu treffen, und dazu gehört auch, freiwillig das Einkommen offenzulegen.
Der Vorteil daran ist, dass Du entweder um einen Titel herumkommst
Komme ich nicht mehr, er besteht, obwohl immer brav bezahlt wurde, die
KM jedoch auf einen Titel beharrte, so what?
Leider hat sie einen Anspruch auf den Titel, aber dann doch lieber nach
Post by Wolfgang Eckle
Post by Paul Schmitz-Josten
oder ihn - freiwillig - in genau der Form abgeben kannst, wie Du es für
richtig hältst.
*Das* weiß ich jetzt, wo es zu spät ist, auch. Dem VAfK sei Dank, dass
ich den Vordruck vom JA quittiert habe. Sicher gibt es in dem Verein
auch Leute, die mich anders und besser beraten hätten können, war aber
alles schon, zu spät.
Post by Paul Schmitz-Josten
Ich denke da an die Gestaltung des Betrages nach _Deiner_
Berechnung, vor allem aber an eine Befristung - z.B. zwei oder drei Jahre
(anschließend offene Neu-Verhandlung) und für Schlitzohren an den
Ausschluss der Gleitklausel. Das alles hast Du bei einem gerichtlichen
Titel, AKA Unterhaltsurteil, nicht. Der Richter wird die Schrauben anziehen
für die Ewigkeit, und bei jeder Änderung musst Du wieder dorthin dackeln.
Nur dem Namen nach.
Post by Wolfgang Eckle
Solange die Kreisgruppen an dem immens wichtigen Punkt der Erstberatung
immer noch nicht wirklich funktionieren, geschweige denn mit dem BV
vernetzt wären....
Verbesserungspotenzial...(?)
Post by Wolfgang Eckle
Deine Ratschläge sind schon nicht verkehrt, aber die kommen für mich
allesamt viel zu spät
<snip>

Das tut mir leid für Dich - dann gilt es eben für nachkommende
U-Pflichtige.
Post by Wolfgang Eckle
Post by Paul Schmitz-Josten
Und wenn die Gegenseite Deinen freiwilligen Titel nicht akzeptiert,
haste wenigstens den Streitwert drastisch gesenkt.
LOL. Und _wenn_ ich den ganzen Krempel hinschmeiße, mich zurückziehe,
meine -inzwischen zu belegende- mehrjährige Bespitzelung als Argument
für meine desaströse Situation usw. anführe, dann kann mir der
Streitwert wo genau nochmal vorbeigehen? - Richtig.
<snip>

Das ist schlimm, aber ich denke auch an die, bei denen noch Prozesskosten
zu holen sind...

...und auch sonst noch Hoffnung besteht...

Ciao,

Paul
Wolfgang Eckle
2009-02-09 22:15:16 UTC
Permalink
Raw Message
Post by Paul Schmitz-Josten
Post by Wolfgang Eckle
Post by Paul Schmitz-Josten
<snip>
Post by Wolfgang Eckle
Aus diesen Gründen lehne ich es rundweg ab,
Einkommensbescheinigungen ohne richterliche Anordnung vorzulegen
Dieser Punkt hat mit dem "Kampf um das Kind" am Wenigsten zu tun,
Jep, aber der ist ja eh verloren.
Jep, aber das ist für mich kein Grund, beim U identisches Verhalten falsch
anzuwenden.
'U' wie Unterhalt, aber Umgang schreibt sich auch mit 'U'?
Wer erpresst initial wohl wen und womit?
Ich erlaube mir, gemäß altem Testament "Auge um Auge - Zahn um Zahn",
vorzugehen und habe als REagierender noch nicht mal ein wirklich
schlechtes Gewissen dabei.
Post by Paul Schmitz-Josten
Post by Wolfgang Eckle
Post by Paul Schmitz-Josten
und Deine Vorgehensweise ist wohl nur im Extremfall sinnvoll.
Der Extremfall ist exakt HIER.
Post by Paul Schmitz-Josten
Post by Wolfgang Eckle
Post by Paul Schmitz-Josten
Normalerweise ist es IMHO besser, eine außergerichtliche Einigung über den
U zu treffen, und dazu gehört auch, freiwillig das Einkommen offenzulegen.
Der Vorteil daran ist, dass Du entweder um einen Titel herumkommst
Komme ich nicht mehr, er besteht, obwohl immer brav bezahlt wurde, die
KM jedoch auf einen Titel beharrte, so what?
Leider hat sie einen Anspruch auf den Titel, aber dann doch lieber nach
_Leider_ halte ich meinen Fall für überhaupt nicht außergewöhnlich,
dafür kenne ich zu viele vergleichbare Fälle.
Was in diesem Kontext dann 'normalerweise' noch bedeutet?
Post by Paul Schmitz-Josten
Post by Wolfgang Eckle
Post by Paul Schmitz-Josten
oder ihn - freiwillig - in genau der Form abgeben kannst, wie Du es für
richtig hältst.
*Das* weiß ich jetzt, wo es zu spät ist, auch. Dem VAfK sei Dank, dass
ich den Vordruck vom JA quittiert habe. Sicher gibt es in dem Verein
auch Leute, die mich anders und besser beraten hätten können, war aber
alles schon, zu spät.
Das ist und war mein einziges Ansinnen, bei mir ist der Hase freilich
schon davon gelaufen.
Post by Paul Schmitz-Josten
[...]
Nur dem Namen nach.
Post by Wolfgang Eckle
Solange die Kreisgruppen an dem immens wichtigen Punkt der Erstberatung
immer noch nicht wirklich funktionieren, geschweige denn mit dem BV
vernetzt wären....
Verbesserungspotenzial...(?)
Projekt:
Morgen tritts du in $Verein aus einem beliebigem persönlich motiviertem
Anlass ein.
Innnerhalb welcher Zeitspanne glaubst du, in eben diesem Verein
irgendwelche erste Bewegungen in die von dir angedachte Zielrichtung zu
erreichen?
Und:
Im vorliegenden Fall handelt es sich um Kind(er):
Die werden 'normalerweise' einzeln, ausnahmsweise auch, dann
chronologisch um mind. 12 Monate versetzt, erzeugt.
Nehmen wir an, das Elternpaar trennt sich unmittelbar nach der Geburt
des letzten gemeinsamen Abkommen, was wirklich sehr selten ist, ergibt
sich doch allein hieraus eine gewisse temporäre Begrenzung der Motivation.
Daraus folgt:
Die Aktivisten in diesem Verein wechseln ständig und sind daher nicht
unbedingt 'erfahren'. Niemandem ein Vorwurf, das ist aber so!

'Verbesserungen' sind unter solchen Vorzeichen denkbar schlecht zu
verwirklichen und auch nur unter der Voraussetzung, dass man von
Vornherein bereit ist, sich auf eine Verwirklichung erst lange nach der
Zeit einzustellen, wenn die eigenen ursprünglichen Motivationen bereits
obsolet geworden sind.
Post by Paul Schmitz-Josten
Post by Wolfgang Eckle
Deine Ratschläge sind schon nicht verkehrt, aber die kommen für mich
allesamt viel zu spät
<snip>
Das tut mir leid für Dich - dann gilt es eben für nachkommende
U-Pflichtige.
Richtig, s.o., und Dank für dein Mitleid, obwohl...egal.

Auch wenn die Mittel langsam weniger werden, gebe ich nicht auf zu
kämpfen. Schade ist es, dass es den Kindern nicht mehr viel nützen wird.
Post by Paul Schmitz-Josten
Post by Wolfgang Eckle
Post by Paul Schmitz-Josten
Und wenn die Gegenseite Deinen freiwilligen Titel nicht akzeptiert,
haste wenigstens den Streitwert drastisch gesenkt.
LOL. Und _wenn_ ich den ganzen Krempel hinschmeiße, mich zurückziehe,
meine -inzwischen zu belegende- mehrjährige Bespitzelung als Argument
für meine desaströse Situation usw. anführe, dann kann mir der
Streitwert wo genau nochmal vorbeigehen? - Richtig.
<snip>
Das ist schlimm, aber ich denke auch an die, bei denen noch Prozesskosten
zu holen sind...
...und auch sonst noch Hoffnung besteht...
Vielleicht träumst du?
Wir leben in einer Welt zu einer Zeit, wo ausschließlich das Geld über
Glück oder Unglück zu bestimmen scheint.

Verzichtest du auf Leistungen, die dir zustehen?
Gestehst du freiwillig Leistungen zu, für die du keine monetäre
Gegenleistung zu erwarten hast?
Nimmst du bewusst 'Rechte' nicht wahr, die dir von Gesetzes wegen zustehen?

Ich würde zumindest rot werden, wenn ich mich im Spiegel angesichts der
Lügen der eigenen Rechtsverdreherin betrachten müsste, aber wer weiß
schon so ganz genau, wie man sich selber in der Position des Stärkeren
letztendlich verhalten würde....

Das eigentliche Problem sind m.E. nicht die Weiber, sondern unser
'Recht', das sie, und damit uns alle, dahin gebracht hat, wo wir jetzt sind.

Der wiederholte Verweis auf die Rechtslage zwingt mich geradezu zu dem
Schritt, mich deren Zugriff zu entziehen.


Wolfgang
--
Post by Paul Schmitz-Josten
Ich bin hier der einzige ehrliche weit und breit.
Arne Luft in de.soc.wirtschaft,de.soc.verkehr,de.soc.umwelt
am 31. Dez. 2008, MID: <***@4ax.com>
Wolfgang Eckle
2009-02-04 19:55:22 UTC
Permalink
Raw Message
Sebastian Karkus:
[....]
Post by Sebastian Karkus
Post by Wolfgang Eckle
Post by Sebastian Karkus
Sei doch froh, dass sie sich überhaupt an dieses unfähige Amt wendet, damit
irgendein Stubenhocker sich bei Langeweile zumindest eine Notitz macht!
Froh, dass das Kind in den Brunnen geworfen wird?
Nö - froh sein, dass dieser Schwachflug wenigstens halbwegs dokumentiert
wird.
JFTR, das liest doch später sowieso niemand mehr.
Die Kinder werden sich hoffentlich sinnvollere Gedanken machen!
Post by Sebastian Karkus
Post by Wolfgang Eckle
Willst du deren Finanzierung ernsthaft gut heißen :->?
Ich nicht!
Ich auch nicht - aber wir sind nicht in England und wir sind nicht
FathersForJustice, dass wir hier in diesem Land ein Gehör für die
stattfindende Schweinerei finden würden.
Hierzulande stößt man auch nur auf Taube. In allen größeren
Organisationen wird das wohlfeile Kuschen propagiert, nur um ja keine
weiteren Ausraster zu provozieren.
Einer Provokation bedarf es freilich gar nicht, die nächste Runde wird
in jedem Falle eingeläutet werden.
Auf meine Vorschläge, die harte Tour zu gehen, erntete ich
ausschließlich negative Resonanzen.
Sieht man sich das bei den Briten an wird schnell klar, dass eben genau
diese Vorgehensweise die einzig erfolgversprechende ist.
Greenpeace funktioniert auch nicht, weil sie sich an die Regeln halten,
sondern sie brechen.
Post by Sebastian Karkus
Post by Wolfgang Eckle
Die Einbeziehung des JA bewirkt höchst selten andere als negative
Einflüsse auf das "Kindeswohl", an dem vorgeblich sich alles ausrichtet.
Egal eigentlich, ficht mich auch bald nicht mehr an, bin so gut wie weg.
Du sprichst hier vielen aus der Seele und es ändert nichts.
Warum beziehst du das JA dann ein?
Ich versteh's net.


Wolfgang
--
Post by Sebastian Karkus
Ich bin hier der einzige ehrliche weit und breit.
Arne Luft in de.soc.wirtschaft,de.soc.verkehr,de.soc.umwelt
am 31. Dez. 2008, MID: <***@4ax.com>
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